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Trauma: Anatomical restoration with SpineJack®

Wirbelfrakturen treten auf der ganzen Welt häufig auf und können die Lebensqualität erheblich beeinflussen. Wenn sie nicht früh genug behandelt werden, kann es sein, dass selbst die täglichen Aufgaben nicht mehr ausgeführt werden können.

Rückenschmerzen, Appetitverlust, Schlafstörungen oder Atemprobleme sind nur einige Beispiele für typische Beschwerden.
Wenn Ihr Arzt bei Ihnen einen Wirbelbruch diagnostiziert hat, stellt ein minimalinvasiver Eingriff eine zu erwägende Behandlungsoption dar.

 

SpineJack® gibt es in drei Grössen zur bestmöglichen dreidimensionalen Anpassung an die Anatomie der Wirbelkörper.

 

Minimalinvasive Rekonstruktion des Wirbels mit dem SpineJack® Verfahren

Der minimalinvasive operative Eingriff dient der Schmerzlinderung, der Stabilisation des Wirbelbruchs und der Wiederherstellung der ursprünglichen Form des Wirbelkörpers. Der Eingriff kann in der Radiologie oder im Operationssaal mit sehr strengen Reinheits- und Sicherheitsstandards durchgeführt werden.

Der Operateur macht zwei sehr dünne, etwa einen Zentimeter lange Schnitte an Ihrem Rücken und stellt einen schmalen Zielpfad zum gebrochenen Wirbelkörper her, um zwei Implantate einzuführen.

Anschließend setzt er die Implantate ein und spritzt Knochenzement in den Wirbelkörper, um die Fraktur (den Bruch) zu stabilisieren. Üblicherweise erfolgt der Eingriff in Vollnarkose, er kann jedoch auch unter lokaler Betäubung durchgeführt werden, je nachdem was Ihr Operateur Ihnen empfiehlt.

Der Eingriff dauert etwa 30 Minuten pro versorgtem Wirbel, plus Vorbereitungs- und Erholzeit.

 

1. GEBROCHENER

(FRAKTURIERTER) WIRBEL

2. IMPLANTATPLATZIERUNG 3. IMPLANTATEXPANSION 4. ZEMENTINJEKTION
 SpineJack: 1. GEBROCHENER  (FRAKTURIERTER) WIRBEL SpineJack: 2. IMPLANTATPLATZIERUNG SpineJack: 3. IMPLANTATEXPANSION SpineJack: 4. ZEMENTINJEKTION

 

ALLGEMEINE RISIKEN BEI OPERATIVEN EINGRIFFEN

Auch wenn die Komplikationsrate bei minimalinvasiven Eingriffen erwiesenermaßen gering ist, bestehen bei diesem Eingriff wie bei den meisten Operationen verfahrensbedingte Risiken wie z.B. Herzinfarkt, Embolie, Infektion. Bitte beachten Sie, dass diese Operation nicht für jeden Patienten geeignet ist.

Bitte besprechen Sie die Risiken mit Ihrem Arzt und fragen Sie ihn, ob dieses Verfahren für Sie geeignet ist.

 

NACH DEM EINGRIFF

  • SOFORTIGE SCHMERZLINDERUNG

In der Regel berichten die Patienten über eine sofortige Schmerzlinderung.  Doch jeder empfindet Schmerz anders, deshalb kann auch für einige Tage ein leichtes Schmerzmittel verschrieben werden.

  •  NAHEZU SOFORTIGE ENTLASSUNG NACH HAUSE

In der Regel werden die Patienten 3 Tage nach dem Eingriff aus dem Krankenhaus entlassen.

  • SCHNELLE WIEDERAUFNAHME DER ARBEIT UND DER TÄGLICHEN AUFGABEN

Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus werden Sie vermutlich überrascht sein, wie schnell Sie Ihre Lieblingsbeschäftigungen wieder aufnehmen können.

  • NACHSORGE

Ihr Arzt gibt Ihnen wahrscheinlich einen Termin für die Nachuntersuchung, bei welcher er Ihnen je nach Ihrem allgemeinen Gesundheitszustand und Ihrer körperlichen Verfassung spezifische Anweisungen mit auf den Weg gibt.

 

Weitere Informationen finden Sie hier.